Träume, Angststarre und der Mut, zu sich zu stehen

Shownotes

Raus aus dem Kopf In dieser Folge sprechen wir über Träume: Warum erinnern wir uns an manche, während andere sofort verschwinden? Wie real können Träume wirken – und erschaffen wir manche Bilder vielleicht selbst?

Laura erzählt von ihrer Erfahrung mit Traumparalyse, diesem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, in dem der Körper blockiert, während der Kopf hellwach ist. Pascal beschreibt ein inneres Bild, das ihn beschäftigt: einen Ort aus der Vergangenheit, der irgendwann ein Lost Place sein könnte.

Außerdem geht es um Tapferkeit. Was bedeutet es, tapfer zu sein – für uns selbst und für andere? Warum ist es manchmal der größte Mut, zu sich zu stehen und für sich einzustehen – so wie Gunna bei Love Is Blind?

Zum Schluss wird es leichter: komische Food-Kombinationen, unsere Handy-Sperrbildschirme und wie immer die Einladung, uns zu schreiben und Teil des Podcasts zu sein.

Raus aus dem Kopf – ehrlich, persönlich und ohne Filter.

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